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Erzabtei St. Ottilien
Missionsprokura
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missionsblätter online
         Das Magazin der Missionsbenediktiner von St. Ottilien

 
Die ersten Missions-Blätter von 1897
 MISSIONSBLÄTTER

Unser Service für Sie im Internet. - Aus langjähriger und eigener Erfahrung berichten Missionare über ihren Einsatz in der ganzen Welt. Und natürlich berichten wir auch über Neues aus St. Ottilien. - Bei uns erhalten Sie Informationen aus erster Hand!

Laden Sie sich die gewünschten MISSIONSBLÄTTER als PDF-Datei auf Ihren Computer - und dann einfach ausdrucken. Für das "echte" Lesevergnügen können Sie die MISSIONSBLÄTTER natürlich auch kostenlos abonnieren. Viel Freude beim Lesen und Recherchieren!

Ihr
Pater Philipp Maucher OSB 
- Missionsprokurator - 


Ausgabe Nr. 1 -  2010
Erdbeben - Missionsbenediktiner helfen Benediktinern auf Haiti

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Die Kongregation der Benediktiner von St. Ottilien ist keine weltabgewandte Veranstaltung einiger Klöster, die ihre eigenen Ziele verfolgen und dabei immer nur um sich selbst kreisen. Mit offenen Augen und Ohren wird beobachtet, was in der Welt vor sich geht. Und es wird reagiert, schnell und unbürokratisch: So bebte auf Haiti im Januar die Erde mit verheerenden Folgen: Hunderttausende verloren ihr Leben und weitere Hunderttausende ihr Hab und Gut. Ein kleines Priorat der Sublazenserkongregation - Morne Saint-Benoit - hatte Glück im Unglück. Die Gebäude bleiben weitgehend verschont. Die Mönche des Priorats helfen den Geschädigten soweit es in ihren Kräften steht. Die Missionsbenediktiner unterstützen sie dabei (Seite 17).

Der Missionsprokurator der Kongregation, Br. Ansgar Stüfe, hat ein Thema, das ihn umtreibt: "Hilfe zur Selbsthilfe". Auf seinen vielen Reisen wird er immer wieder mit den fatalen Folgen der "Hilfe" der sogenannten Ersten Welt in der Dritten Welt konfrontiert. Wie es seiner Meinung nach besser geht, lesen Sie auf Seite 10.

Aus den Reihen der Missionsbenediktiner sind einige Bischöfe hervorgegangen. Nun hat es wieder einen "getroffen": Der bisherige Abt von St. Otmarsberg in Uznach, Abt Marian Eleganti, wurde von Papst Benedikt XVI. zum Weihbischof ernannt. (Seite 6)


Ausgabe Nr. 4 -  2009
100 Jahre Missionsbenediktiner in Korea

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Wieder gibt es eine Ausgabe der Missionsblätter mit einem Schwerpunktthema: Vor einhundert Jahren kamen die ersten Benediktiner nach Korea. Und das, was sie im vergangenen Jahrhundert trotz Probleme, Verfolgung, Unterdrückung und Rückschläge aufgebaut haben, kann sich wahrhaftig sehen lassen.

Der derzeit amtierende Abt von Waegwan Simon Ri OSB reißt die Geschichte seiner Abtei in einem Dankesbrief an die Förderer und Helfer seiner Abtei kurz an. Wie wichtig die Gründungen in Korea für das Entstehen der Kongregation der Benediktiner von St. Ottilien waren, zeigt Dr. Johannes Mahr in seinem Beitrag über die Umstände, die zur Aussendung nach Korea führten.

Religion hat in der koreanischen Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Wie unterschiedliche Religionen von den Menschen in Korea "genutzt" werden, zeigen anschauliche Beispiele von P. Thomas Timpte aus Hwansun. Beinahe so etwas wie ein Vermächtnis liefert P. Herbert Wottawah: Nachdem er seinen Text über das von ihm geleitete Arbeiterzentrum in Gumi abgeliefert hatte, verstarb er überraschend während eines Heimaturlaubs in St. Ottilien. Der Herr gebe ihm die ewige Ruhe.

Sie sehen, aus Korea gibt es viel und eigentlich noch mehr zu berichten. Nicht alles kann Platz in dieser Ausgabe finden, da es natürlich auch noch weitere interessante und unterhaltsame Nachrichten aus den Klöstern und der Kongregation zu berichten gibt.


Ausgabe Nr. 3 -  2009
Benedikt - Patron Europas

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Diese Ausgabe der Missionsblätter ist stark geprägt vom heiligen Benedikt, seiner Regel und den Wirkungen, die die Regel in Europa entfaltet und in anderen Kulturen entfalten kann. P. Jerome Hess, Leiter des Studienhauses auf dem Odilienberg im Elsass, hat am Benediktustag in St. Ottilien eine Predigt gehalten, in der er zeigt, was unsere heutige Gesellschaft aus der Regel lernen kann. Die Predigt finden Sie auf Seite 6.

Erzabt Jeremias ist überzeugt, dass einige Gesellschaften und Völker durch das Wirken christlicher Missionare ein kulturelles Überleben ermöglicht bekamen und darüber hinaus, durch die Einführung von Schrift und "weltweit anerkannter moralischer Begriffe", sich dem Druck der Globalisierung stellen konnten, ohne unterzugehen. (Interview S. 8)

Zur Ausbreitung benediktinischen Gedankenguts hat in der Vergangenheit mit beigetragen, dass geistliche und weltliche Eliten in Europa Latein lesen, schreiben und sprechen konnten. Wie Latein heute noch gepflegt werden kann (S. 13), und welche Vorteile das Erlernen bringt (S. 14), lesen sie in zwei Gastbeiträgen.

Im wahrsten Sinne des Wortes des "sich in die erste Linie begeben" ist derzeit einer unserer Mitbrüder aktiv: P. Jonathan Göllner ist zum zweiten Mal als Militärseelsorger in Afghanistan. Seit seinem ersten Einsatz hat sich einiges geändert. Was das bedeutet und mit welchen Gefühlen er derzeit bei den Soldaten ist, erzählt er ab Seite 4. P. Jonathan gilt unser Gebet; wünschen wir ihm eine gesunde Rückkehr - und Ihnen wünsche ich viel Vergnügen bei der Lektüre.


Ausgabe Nr. 2 -  2009
Störche über St. Ottilien

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Das HI-Virus hält in Afrika eine schreckliche Ernte: Millionen Menschen sind bereits an AIDS gestorben. P. Gerhard Lagleder hat in Südafrika eine Hilfsorganisation gegründet, die Aufklärung betreibt und sich um die Infizierten und Erkrankten kümmert. Er berichtet von der Lage in Mandeni und von der segensreichen Arbeit seiner Mitstreiter. Kuba und Klostergründung - das Thema elektrisiert noch immer: Br. Robert Sandrock gehört zu den fünf Pionieren unseres Projektes in Havanna. Einige seiner Schüler hatten ihn gebeten, zu berichten, wie eine Klostergründung ablaufe. Seine Antwort finden Sie auf Seite acht.

Wie bereits in der vorherigen Ausgabe der Missionsblätter angekündigt, stellen wir Ihnen einen Mitbruder vor, der vielen von Ihnen bekannt ist: P. Remigius Rudmann war in den vergangenen 50 Jahren rund zwanzig Jahre Gastpater der Erzabtei St. Ottilien. Ab Seite 10 skizzieren wir wichtige Stationen seines Lebens.Der Frühling hat der Erzabtei St. Ottilien lang ersehnte und freudig begrüßte »Untermieter« beschert. Seit Ende April hat ein Storchenpaar den lange ungenutzten Nistring auf dem Kloster bezogen. P. Theophil Gaus schildert, welche Vorbereitungen notwendig waren, die Störche zu bewegen, sich in Ottilien niederzulassen. 

Erzabt Jeremias Schröder kennt sich in China aus. Das spricht sich herum. Der bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil hatte ihn daher eingeladen, ihn auf einer Reise in die ehemalige deutsche Kolonie Quingdao zu begleiten. Dort eröffnen sich für uns Missionsbenediktiner spannende Perspektiven - lesen Sie den Reisebericht des Erzabtes ab Seite 20.


Ausgabe Nr. 1 -  2009
Glauben, Bildung, Gesundheit: Hoffnung für Afrika

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Afrika ist Schwerpunkte dieser Ausgabe der Missionsblätter. Lesen Sie in den Interviews mit P. Florian von Bayern und P. Damian Milliken, wie wichtig der Glauben und fundierte Bildung für die Menschen in Afrika sind und welchen Beitrag Missionsbenediktiner leisten – auch Dank Ihrer Unterstützung.

Die Erfolge in der Ferne lassen uns immer wieder das Wagnis eingehen, Mitbrüder auszusenden - zuletzt nach Kuba. Nun ist diese Praxis auf Kritik gestoßen: Ein Leser zweifelt am Sinn der Aussendungen. Erzabt Jeremias Schröder antwortet in einem Offenen Brief. Zurück nach Deutschland führt ein Beitrag, der den Abschluss der Renovierung der Kapelle „Vierzehnnothelfer“ auf dem Jakobsberg zum Anlass nimmt, die Geschichte der Innenraumgestaltung darzustellen.

St. Ottilien hat immer davon profitiert, dass das Kloster an der Ammerseebahn liegt. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2008 betreibt die „Bayerische Regiobahn“ den Verkehr auf der Strecke. Was das für die Verkehrsanbindung der Erzabtei bedeutet erfahren Sie auf Seite 16.

Seit Januar konzentriert sich P. Ludger Schäffer, mein Vorgänger als Missionsprokurator der Erzabtei St. Ottilien, ganz auf die Aufgabe als Novizenmeister. Ich wünsche ihm Erfolg und danke ihm für seine als Prokurator geleisteten Dienste. Meinem Werdegang und meine Person stelle ich Ihnen am Anfang dieses Heftes dar.


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Die MISSIONSBLÄTTER erscheinen viermal im Jahr. Jedes Heft berichtet über unsere Arbeit auf vier Kontinenten, über Anliegen der Weltkirche und Entwicklungshilfe. Außerdem erfahren Sie Neues aus St. Ottilien und werden rechtzeitig über Feste und Veranstaltungen informiert. 

Die Missionsblätter erhalten Sie gratis. Zur Abbestellung genügt eine Email oder Postkarte.

Wenn Sie gerne regelmäßig mehr aus St. Ottilien erfahren wollen, dann schicken Sie uns doch einfach eine Email. Über Ihr Interesse freuen sich

Ihre Missionsbenediktiner von St. Ottilien

Blindtext

UT IN OMNIBUS GLORIFICETUR DEUS
P. Siegfried Wewers OSB