|
missionsblätter
online
Das Magazin der
Missionsbenediktiner von St. Ottilien
DAS
ARCHIV
Jahrgänge
2004/2005
|
Ausgabe
Nr. 4 - 2005
Schwestern: Weltweit
im Dienst
 |
Heft
4/2005, 24 S., 1550k

|
Über mehr als ein Jahrhundert
arbeiten wir Missionsbenediktiner eng mit verschiedenen Frauenkongregationen
zusammen. Zunächst mit den Missionsbenediktinerinnen von Tutzing,
mit denen wir gemeinsam gegründet wurden. Dann aber auch mit vielen
anderen Gemeinschaften, so dass es angebracht erschien, auch ein-mal thematisch
den Kolleginnen im Herrn und in den Aufgaben eine Nummer der Missionsblätter
zu widmen. Etwas schade ist nur, dass aus Raumgründen lediglich einige
der mit uns verbundenen Gemeinschaften berücksichtigt werden konnten,
wie die Missionsbenediktinerinnen von Tutzing (Seite 5 und 7), die Mallersdorfer
Schwestern (Seite 9) oder der Casteller Ring (Seite 11). Oft wenig bemerkt
leisten sie wichtige Beiträge zum materiellen und geistigen Aufbau
in vielen Ländern, hier in Europa und in aller Welt.
Bei den sonstigen Beiträgen
darf ich besonders auf den Bericht über die Eröffnung des nordkoreanischen
Krankenhauses in Rason hinweisen (Seite 15). Es war über viele Jahre
hinweg ein ähnliches Sorgenkind wie das Krankenhaus in der chinesischen
Provinz Jilin. Jetzt nach der Eröffnung kann hoffentlich von hier
aus der schlimm mitgenommenen Bevölkerung Nordkoreas geholfen werden.
Wichtiger als Systemunterschiede ist immer noch die menschliche Anteilnahme
aus christlichem Geist. Ähnlich positive Erfahrungen durch gute menschliche
Kontakte konnten wir auch bei der Begegnung mit China sammeln (Seite 17).
|
|
Ausgabe
Nr. 3 - 2005
AIDS-Waisen: Hilfe für
verlassene Kinder
 |
Heft
3/2005, 24 S., 1850k

|
Eine Art Feuerwehrfunktion:
wir greifen dort ein, wo sich niemand zuständig und verantwortlich
fühlt. Ganz deutlich wird das im Fall von AIDS. Eigentlich ist es
ja Aufgabe des Staates und von Hilfsorganisationen, den Betroffenen ihr
Schicksal zu erleichtern. Und dankenswerter Weise geschieht das auch auf
breiter Ebene. Aber oft reicht das nicht aus. Wer HIV-positiv ist, muss
sich darauf einstellen, dass seine Tage gezählt sind. Die Begegnung
mit dem Glauben hilft dabei, versöhnt Abschied zu nehmen. Und nicht
nur seelsorglich begleitet die Kirche AIDS-Kranke. In der Dritten Welt
ist aufgrund der schwachen Infrastruktur die Kirche massiv in die AIDS-Bekämpfung
eingestiegen. Überall findet man kirchliche Initiativen und Aktionen
der Gläubigen: bei der Prävention durch Aufklärung, bei
der Krankheitsbetreuung durch medizinische Begleitung (Seite 7), Seelsorge
und Gesprächskreise (Seite 9), bei der Vorbereitung auf den Tod oder
der Sorge um die zurückbleibenden Kinder (Seite 4).
Eine Klostergemeinschaft,
die schon lange ein Porträt verdient hat, ist El Rosal in Kolumbien.
Nicht aufgrund spektakulärer Aktionen, aber durch solide Seelsorge
hat sie sich fest im Außenbezirk der Millionenstadt Bogotá
verwurzelt (Seite 15). Gut eine Stunde war der Redakteur dieses Mal mit
Zählen beschäftigt: er versuchte dem Rätsel auf die Spur
zu kommen, wie die Missionsblätter 117 Jahre alt sein können,
aber dennoch nur 100 Jahrgänge umfassen (Seite 21). Ob er dabei Erfolg
hatte, wird dem Urteil des Lesers überlassen, der eine Seite weiter
auch selbst ein Rätsel lösen darf.
|
|
Ausgabe
Nr. 2 - 2005
100 Jahre Maji-Maji Aufstand
 |
Heft
2/2005, 24 S., 1556k

|
Etwas
unbemerkt schleicht sich ein Jubiläum vorbei, das vor hundert Jahren
für viele Schlagzeilen sorgte: im Jahre 1905 erhoben sich zahlreiche
Stämme der ehemaligen Kolonie Deutsch-Ostafrika gegen die Fremdherrschaft
(Seite 5). Bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen kamen viele Menschen
ums Leben, auch mehrere Missionare. Eine Reihe von Veranstaltungen (im
Internet zu finden unter www.majimaji.de) gedenkt der Opfer und durchleuchtet
kritisch die deutsche Kolonialvergangenheit. Für uns Missionare ist
es auch eine Art »Bußruf«, wie damals formuliert wurde,
eine Anfrage, ob neben der Christianisierung nicht auch eine »Europäisierung«
betrieben und so die Menschen entwurzelt wurden.
Der
Tod von Papst Johannes Paul II. (Seite 10) und die Wahl seines Nachfolgers
Papst Benedikt XVI. (Seite 13) haben in den letzten Wochen die Schlagzeilen
geprägt. In vielen Sympathiebekundungen und Würdigungen wurde
deutlich, wie sehr Johannes Paul II. das Gesicht der Kirche geprägt
hat. Doch auch am weltpolitischen Geschehen war er aktiv beteiligt wie
nur wenige seiner Vorgänger. So wird das Ende des Kalten Krieges einhellig
auch seinem Wirken zugeschrieben. Daneben wurde er zu einer moralischen
Leitfigur an der Wende zum dritten Jahrtausend. Die Kirche darf dankbar
sein, dass sie immer wieder solche Menschen geschenkt bekommt! Es bleibt
spannend, wie sein Nachfolger Akzente innerhalb der Kirche setzen wird.
Ein
weiterer Heftschwerpunkt ist das Thema der Gewalt. Dieses Thema verfolgt
und beunruhigt uns heute vielfach. Nicht nur in den Medien, sondern auch
im Alltag gibt es Situationen, wo sich Aggressionen ungebremst entladen.
P. Anselm Grün stellt dazu Überlegungen an (Seite 20). Wie der
islamische Fundamentalismus in Ostafrika erlebt wird, beschreibt dann Br.
Jonathan Werner (Seite 16).
|
|
Ausgabe
Nr. 1 - 2005
Philippinen - Inselreich
mit junger Kirche
 |
Heft
1/2005, 24 S., 1540k

|
Die
Philippinen sind in den letzten Jahren mehrfach in die Schlagzeilen geraten.
Dabei überwog oft das Negative: Entführungen von Touristen, Terroraktionen
islamischer Fundamentalisten oder der sehr hitzig geführte Wahlkampf
vom Frühjahr 2004. Die Filipinos selbst sind trotzdem nicht selten
davon überzeugt, dass ihr Land das Schönste der Welt ist. Neben
vielen anderen Besonderheiten ist das Inselreich auch durch eine starke
Präsenz der katholischen Kirche geprägt. Ihr Dienst beschränkt
sich nicht nur auf Pfarreien, soziale Hilfe und Schulen. Auch gesellschaftlich
meldet sie sich zu Wort, gerade im Dialog mit dem Islam.
Die
Missionsbenediktiner sind seit 1983 auf der Insel Mindanao tätig.
Eine junge Gemeinschaft hat sich nahe der Hafenstadt Digos entwickelt,
die neben dem klösterlichen Gebetsleben einige beispielhafte Projekte
aufgebaut hat. So betreiben die Mönche mit geringem Aufwand ein Hospital
für benachteiligte Menschen, wobei der Einzugskreis sich ständig
erweitert. Ein besonderes Augenmerk wird geistig behinderten Menschen geschenkt.
Hautnah bekommen die Mönche auch den Bürgerkrieg zwischen Regierung
und islamischen Separatisten mit, der seit drei Jahrzehnten die Insel immer
wieder zurückwirft.
Einen
ungewöhnlichen Schritt unternahmen die Schweizer Missionsbenediktiner:
sie entschlossen sich zu einer Niederlassung in Kasachstan. Damit erweitert
sich der Einsatzbereich der Mönchsmissionare erstmals in Richtung
ehemaliger Ostblock.
Mit
dieser Ausgabe erreichen die Missionsblätter ihren 100. Jahrgang!
Gegründet wurden sie zwar bereits im Jahr 1888. Aber vor allem durch
die Kriegsjahre kam es zu Ausfällen einzelner Jahrgänge. Für
Ihre Treue und Anteilnahme über die Jahre hinweg dürfen wir Ihnen
sehr danken!
|
|
Ausgabe
Nr. 4 - 2004
Nordkorea - Ordnung in
Sicht?
 |
Heft
4/2004, 24 S., 1430k

|
Nordkorea
beschäftigt nicht nur die Politik, sondern auch eine Reihe kirchlicher
Organisationen. Im Vordergrund steht die praktische Hilfe: das kleine Gebirgsland
kann sich aus eigener Kraft nicht ernähren. Mehrere Missernten, politische
Fehler, die wirtschaftliche Schwäche und das Wirtschaftsembargo hatten
Ende der neunziger Jahre zu einer Hungerkatastrophe geführt. Nachdem
Hundertausende gestorben waren, öffnete sich der kommunistische Hardliner-Staat
für internationale Hilfen. An vorderster Front stehen dabei die UN-Hilfsorganisationen,
aber auch Caritas International spielt eine bedeutende Rolle beim Wiederaufbau
des völlig herabgewirtschafteten Landes. Die zunehmende Öffnung
des Landes war auch für die Missionsbenediktiner Anlass, den Bau eines
Krankenhaus in der nordkoreanischen Sonderzone Rajin zu unterstützen.
Die einleitenden Artikel informieren über dieses Thema.
Im
asiatischen Raum sind weiterhin Hilfsprojekte in der Volksrepublik China
ein besonderer Schwerpunkt unserer Arbeit. Vorgestellt werden auf den folgenden
Seiten ein Schulprojekt und ein medizinisches Hilfsprojekt. Eine entscheidende
Voraussetzung für solche Aktionen sind gute Kontakte zur Ortskirche
und zu lokalen Stellen: die persönliche Beziehung überbrückt
viele Hindernisse und öffnet sonst verschlossene Türen.
Bei
den Missionsbenediktinern ist es ein besonderer Grund zur Freude, wenn
ein zugehöriges Kloster seine rechtliche Selbständigkeit erhält:
es ist gewissermaßen die Entlassung ins Erwachsensein. Am 13. August
2004 ging Kloster Agbang im Togo diesen Schritt, als es in Beisein von
Erzabt Jeremias und des Ortsbischofs Ignace von Kara die Erhebung zum Konventualpriorat
feierte. Wie es weitergehen wird, kann im Folgenden nachgelesen werden.
|
|
Ausgabe
Nr. 3 - 2004
Ausbildung und Schule
 |
Heft
3/2004, 24 S., 1780k

|
Viele
Einsätze der Benediktiner beziehen sich auf den Unterhalt von Schulen.
Erziehung und Bildung ist ein wichtiger Auftrag der Kirchen: Sie wollen
Werte vermitteln, ohne die Leben und auch unsere Gesellschaft nicht gelingen
kann. Dass christlich geprägte Schulen kein Auslaufmodell sind, zeigt
der ungebremste Andrang auf die 1145 katholischen Schulen Deutschlands,
die von 370.000 Schülern besucht werden. Auch weltweit ist die Kirche
einer der wichtigsten privaten Schulträger, der oft dort einspringt,
wo der Staat in seiner Bildungspflicht überfordert ist.
Ein
Beispiel dafür sind die zahlreichen Benediktinerschulen in Tansania
und anderen Ländern, die gerade für die ärmere und chancenlose
Bevölkerung da sein wollen. Neben allgemeinbildenden Schulen hat sich
dabei das Konzept der Handwerksschule (Trade School) bewährt, wo die
Schüler eine qualifizierte Berufsausbildung durchlaufen können.
Von großer Bedeutung sind auch die Krankenpflege-Schulen, da aufgrund
des Ärztemangels in Afrika die Krankenschwestern und -pfleger viele
Aufgaben des Arztes übernehmen müssen.
Geistliche
Berufungen gibt es mehr, als man denkt. Sie finden jedoch oft nicht ihren
Weg, da ihr Umfeld negativ eingestellt ist. Einige Menschen, die sich dennoch
für das Ordensleben entschieden haben, nennen auf den folgenden Seiten
die Motive, die sie dazu bewegt haben. Das Leben in einem geistlichen Beruf
ist freilich keine Garantie gegen Krisen und Depressionen. Vielfach bewährt
haben sich hierbei die spirituell-psychologischen Therapien im Recollectio-Haus
Münsterschwarzach. Dort können sich Priester und Ordensleute
in Krisensituationen über mehrere Monate hinweg begleiten und beraten
lassen.
Besonders
hinweisen darf ich auch noch auf den 20-jährigen Geburtstag der Jugendvesper
in St. Ottilien. Viele Jugendliche und junge Menschen pflegen und entdecken
dort die Freude am Glauben.
|
|
Ausgabe
Nr. 2 - 2004
Die Kinder von Lajedão
 |
Heft
2/2004, 24 S., 2000k

|
Mit
großer Hoffnung wurde in Brasilien die Wahl von Luiz Inácio
da Silva zum neuen Präsideten aufgenommen (Januar 2003). 16 Monate
später sind die hohen Erwartungen etwas ernüchtert: den hohen
Anteil an Armut können alle wirtschaftlichen Reformprogramme nicht
schlagartig ändern. So bleiben in Brasilien weiterhin private und
kirchliche Initiativen unverzichtbar, um den Ärmsten der Armen ein
menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen.
Vorgestellt
werden im Folgenden zwei verdienstvolle Initiativen, das Heim für
Straßenkinder in Lajedão und die vielfältigen Aktivitäten
der Missionsbenediktinerinnen von Olinda. Unter den Nachrichten aus der
Heimat darf ich darauf hinweisen, dass nach der 100-Jahrfeier in St. Ottilien
von 2003 nun die Abtei Schweiklberg auf 100 Jahre Bestehen zurückblicken
kann. Das Jahr 1904 war offensichtlich ein Rekordjahr an Klostergründungen:
neben Schweiklberg feiern auch die Klöster Tutzing, Eibingen, Plankstetten
und Gerleve ihr 100-jähriges Gründungsfest. Wer gerne mit Mönchen
und Schwestern feiern möchte, kann in diesen Monaten von Fest zu Fest
reisen.
Im
eigenen Haus konnten wir dieses Jahr die feierlichen Gelübde von fünf
Mönchen entgegennehmen. Dafür dürfen wir sehr dankbar sein.
Auch wenn sich inzwischen eine leichte Trendwende eingestellt hat, braucht
es weiterhin viel Mut, um sich einer Ordensgemeinschaft anzuschließen.
Das gerne zitierte »Bete und arbeite« der Benediktiner ist
ja nur äußerer Ausdruck einer tieferen Entscheidung, der Bereitschaft
nämlich, in einer mitbrüderlichen und gleichgesinnten Gemeinschaft
konsequent Gott zu suchen.
|
|
Ausgabe
Nr. 1 - 2004
KENIA
- Der lange Weg nach oben
 |
Heft
1/2004, 24 S., 2200k

|
Vor
einigen Jahren konnte Kenia auf 100 Jahre christlicher Mission zurückblicken.
Heute bekennen sich gut zwei Drittel der Bevölkerung zum christlichen
Glauben. Eine Eigentümlichkeit der katholischen Kirche Kenias ist
das umfangreiche soziale Engagement: eine Vielzahl von Schulen, Krankenhäusern
und Hilfsprojekten wird von den Bistümern, Missionsorden und der Weltkirche
getragen. Sie sind Ausdruck gelebter Nächstenliebe und für viele
Inseln der Hoffnung in einem Land, das die letzten Jahre schwer von Korruption,
AIDS und Kriminalität heimgesucht wurde.
Der
Einsatz der Missionsbenediktiner und ihrer Freundeskreise soll in diesem
Heft vor allem durch das Straßenkinderprojekt in Nairobi (S. 10)
und die Erstevangelisierung in Nordkenia (S. 8) beleuchtet werden. Andere
Projekte, wie die Erstmission im Keriotal (Westkenia) und das Bibeldorf
Nanyuki, wurden schon bei früheren Gelegenheiten vorgestellt. Besonders
hingewiesen sei auch auf die Erweiterung des kleinen Studienhauses in Nairobi.
In Zukunft sollen dort auch Benediktiner aus anderen Ländern studieren
können, um so weltkirchliche Erfahrungen zu sammeln (S. 14).
Ans
Herz legen darf ich Ihnen auch das diesmalige Spendenprojekt: die Hungerhilfe
für das Gebiet der Abtei Ndanda. Das Jahr 2003 hat in weiten Teilen
Ostafrikas kaum Regen gebracht, so dass die Ernten schlecht ausfielen.
Für eine Übergangszeit brauchen daher Familien, die besonders
hart getroffen wurden, eine Nahrungsmittelhilfe, die von der Abtei aus
organsiert wird.
|
|
 |
Die MISSIONSBLÄTTER
erscheinen
viermal im Jahr. Jedes Heft berichtet über unsere Arbeit auf vier
Kontinenten, über Anliegen der Weltkirche und Entwicklungshilfe. Außerdem
erfahren Sie Neues aus St. Ottilien und werden rechtzeitig über Feste
und Veranstaltungen informiert.
Jedes Jahr im Herbst erscheint
der MISSIONSKALENDER. Es enthält Betrachtungen zu den Monaten
des kommenden Jahres, einen Rückblick auf die großen und kleinen
Ereignisse im Alltag unserer Gemeinschaft und Beiträge über kirchliches
Leben und missionarisches Christentum. Beide Zeitschriften werden gratis
versandt.
Wenn Sie gerne regelmäßig
mehr aus St. Ottilien erfahren wollen, dann schicken Sie uns doch einfach
eine Email. Über Ihr Interesse freuen sich
Ihre Missionsbenediktiner von
St. Ottilien |
JA,
BITTE SENDEN SIE MIR
die
MISSIONSBLÄTTER

|
das JAHRBUCH
ST. OTTILIEN

|
das JAHRBUCH UND
die MISSIONSBLÄTTER

|
IN
ZUKUNFT REGELMÄSSIG ZU.

(Die Zeitschriften erhalte
ich gratis. Zur Abbestellung genügt eine Email oder Postkarte)
|
|